09.05.2026 Freundschaft knüpfen mit dem Waldvolk
Henriette führte uns zu einer sonnenbeschienen Wiese am Rand des Weges einer am Wald gelegenen leichten Anhöhe mit Blick in das sanfte mit Streuobstwiesen bedeckte Tal.
Sie erzählte uns, wie sie zum ersten Mal mit den Waldwesen in Kontakt gekommen ist und daraufhin beschloss, sich ihnen weiterhin zu öffnen und ihnen begegnen zu wollen. Sie sagte, dass die Waldwesen ihr ihre spirituelle Beziehung zur Natur bewusst machen, die durch eine lange Fokussierung ihres Wesens auf ihren mentalen Bereich in den Hintergrund gerückt worden war. Die Waldwesen mögen Klänge, erzählte sie uns weiter und blies auf einer aus Ulmenholz gefertigten Flöte eine Melodie.
Wir gingen zu einer schattigen mit Apfelbäumen bestandenen Wiese mit Blick auf den flach nach Süden abfallenden Taunusabhang und über die Ebene nach Frankfurt. Wenn man sich dafür öffne, die Waldwesen zu erkennen und ihnen zu begegnen, würde das geschehen können, sagte uns Henriette. Sie stimmte uns mit den Klängen einer aus Apfelbaumholz gefertigten Flöte auf den Zeitpunkt ein, zu dem wir uns allein in den angrenzenden Wald begeben würden, um für uns den Punkt im Körper zu finden, in dem uns die Mystik der Waldwesen bewusst würde. Sie glaubt, dass jeder Mensch so einen Punkt in sich finden kann, in dem die Welten von Mensch und Waldwesen sich fühlbar berühren. Vor dem Aufbruch zur eigenen Erfahrung spielte sie Töne auf einer Glasharfe.
Zurückgekehrt, dankten wir für die einander geschenkte Zeit und die gemachten Erfahrungen und verabschiedeten uns.
09.05.2025 Wald für die Sinne
Auch heute, begleitet von sonnigem Wetter, machten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf den Weg in den Wald, eingeladen von sieben Stationen, Naturerfahrungen mittels ihrer einzelnen Sinne zu machen. Unter anderem gab es Wildkräuterquark zum Schmecken und die dazugehörigen Wildkräuter zum Riechen, Sehen und Ertasten. Beim "menschlichen Fotoapparat” (selektives Sehen) wurden mit natürlichen Materialien Naturfotos entwickelt. An der Baumstation wurden einzelne Baumcharaktere vorgestellt in Bezug auf Überlieferungen aus vergangener Zeit: Material, Nahrung, Medizin und Symbol. Am Ende der Veranstaltung gingen alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer beseelt und zufrieden nach Hause.
Diese Art der Naturbegegnung wirkte wie ein Kurzurlaub.
Haben wir Ihre Neugier geweckt? - Weitere Termine finden Sie auf unserer Website.
06.05.2026 Erdkröten Nachbesprechung mit Abendessen
Eine schöne Runde Erdkrötenretter traf sich heute zur Nachbesprechung mit den städtischen Mitarbeitern.
Anschließend gingen wir gemeinsam bei der Viehweide Abendessen.
08.05.2026 Update Streuobstwiese Vorderheide 2
Bis jetzt hat nur einmal der Neuzugang (Baum Nr. 6 Hofheimer Glanzrenette) 40 L Wasser bekommen. Die anderen sind noch nass genug und es soll die nächsten Tage ja auch öfters regnen. Im Moment ist deshalb kein zusätzliches wässern notwendig.
Heute Vormittag wurden von Sylvia die Baumscheiben und der Weg zwischen den Bäumen freigemäht und die Anbindungen gelockert, damit nichts einschnürrt.
Im Moment geht es den Bäumen richtig gut!! Hoffen wir, dass es so bleibt.
25.04.2026 Hofheim schließt Frieden- Mit Hundertwasser und dem BUND zurück zum Kreislauf der Natur
Was hat die Kunst eines österreichischen Visionärs mit der praktischen Naturschutzarbeit hier bei uns in Hofheim zu tun? Sehr viel, wie Tanja Lindenthal in ihrem leidenschaftlichen Vortrag im Stadtmuseum eindrucksvoll aufzeigte. Im Zentrum des Abends stand Hundertwassers wegweisendes Konzept vom „Friedensvertrag mit der Natur“ – ein Thema, das für den BUND Hofheim als Kompass für das Jahr 2026 dient.
Die Vision: Versöhnung statt Ausbeutung
Tanja Lindenthal verdeutlichte, dass Hundertwasser kein bloßer Träumer war, sondern ein radikaler Mahner. Sein „Friedensvertrag“ fordert, dass der Mensch der Natur Territorien zurückgibt, die er ihr widerrechtlich entwendet hat.
Dieser Gedanke schlug die Brücke direkt zu unserer Arbeit vor Ort. Lindenthal zeigte auf, wie der BUND diese moralischen Ansätze in konkrete Hofheimer Projekte übersetzt.
Während des Vortrags wurde deutlich, dass der „Friedensvertrag“ auch heute noch 30 Jahre später nichts an seiner Bedeutung eingebüßt hat, obwohl viele Dinge die Hundertwasser damals forderte heute gesetzlicher Standart ist.
25.04.2026 Am Tag der Baumes - bei der Veranstaltung "Wald für die Sinne" zum Friedensvertrag mit der Natur von Friedensreich Hundertwasser
Sonniges Wetter begleitete die Teilnehmer in den Wald, in dem sieben Stationen sie erwarteten und einluden über die einzelnen Sinne Naturerfahrungen zu machen .... Alle Teilnehmer gingen beseelt und zufrieden von der Veranstaltung weg.
Diese Art der Naturbegegnung wirkt wie ein Kurzurlaub.
Haben wir Ihre Neugier geweckt ?
Wir bieten weitere Termine an und diese finden Sie auf unserer Website :-)
Rückblick: 18.04. "Naturentdecker unterwegs"
Bei strahlendem Sonnenschein besuchte eine Kindergruppe die Bauerlöcher Wiesen und erfuhr von den gefährdeten Arten die hier gesichtet werden können und deren Lebensweise.
An Blättern wurden zahllose Raupen entdeckt und die Kinder lernten, das diese eine wichtige Nahrungsquelle für Vögel sind. Die Vögel auf diese Weise die Population der Raupen verkleinern und den Baum schützen vor dem Kahlfraß.
Sowie aus Raupen auch Schmetterlinge werden, diese helfen wiederum als Blütenbestäuber bei der Vermehrung in der Pflanzenwelt.
Zum Abschluss wurde am Wegesrand verschiedene Blüten und Blätter gesammelt und in einem Webbild festgehalten.
Heute haben die Kinder einen Einblick bekommen in die Netzwerke der Natur
11.04.2026 Kräuterzeit in Langenhain
Am 11.04.2026 fanden sich bei strahlendem Sonnenschein und trockenem Terrain mehr als 45 neugierige Männer, Frauen und Kinder ein, um mit den Frauen der KräuterZeit Langenhain die Frühlingsboten in der Langenhainer Gemarkung zu erkunden. Aufgrund der guten Nachfrage starteten wir in zwei Gruppen.
Die sehr kundigen und zu Hochform auflaufenden Eva Litzius und Monika Auth führten vom Startpunkt, der Evangelischen Kirche in Langenhain, über den Kasernbach hinweg durch die Wiesen und den angrenzenden Wald und im großen Bogen zurück. Irene Eisenach bereitete die Tees und Kostproben für unterwegs vor.
Während der nächsten zwei Stunden konnten alle Teilnehmenden die schon beträchtlich gesprossenen und blühenden zahlreichen Kräuter und Büsche aus Wiese und Wald entdecken und schmecken (soweit verzehrbar).
Hierzu gehörten:
Immergrün (nicht essbar), Schlüsselblume (im Ganzen essbar), Scharbockskraut (vor der Blüte zu genießen), Bärlauch (in Abgrenzung zu den nicht verzehrbaren Maiglöckchen), Buschwindröschen aka Anemone (nicht verzehrbar), Brombeere (junge Blätter schmecken herb aromatisch), Schwarzdorn (Blüten verzehrbar), geflecktes Lungenkraut (essbar). Ganz nebenbei wurde auch noch Gundermann entdeckt.
Tee aus Gundermann, Tee aus Löwenzahn, Schlehenlikör (Schwarzdorn) und ein leckeres Kräuterbrot rundeten zu Beginn und bei einer kleinen Rast zwischendurch die geschmackliche Spaziertour zu den Frühlingsboten unserer Heimat ab.
Wer mehr zu Verwendung, Geschmack und Zubereitung heimischer Kräuter wissen will, kann dies auf unserer Homepage unter https://www.bund-hofheim.de/themen-und-projekte/kraeuterzeit/ erfahren.
17.03.2026 Jahresmitgliederversammlung BUND OV Hofheim 2026
15.03.2026 Waldbaden beim Frühlingserwachen mit Anette Bernjus
Ein Vormittag voller Achtsamkeit im Hofheimer Wald
Unter der fachkundigen Leitung der bekannten Naturpädagogin und Autorin Anette Bernjus begab sich eine Gruppe von Naturinteressierten auf die Spuren des Frühlingserwachens.
Während der Wald langsam aus seinem Winterschlaf erwachte, lernten die Teilnehmer beim „Waldbaden“ (Shinrin Yoku), die hektische Alltagswelt hinter sich zu lassen. Es ging nicht um sportliche Höchstleistungen oder das Zurücklegen weiter Strecken, sondern um das bewusste Ankommen im Hier und Jetzt.
Die Sinne öffnen für die Kraft des Frühlings
Anette Bernjus leitete die Gruppe mit verschiedenen Achtsamkeitsübungen an, den Wald mit allen Sinnen wahrzunehmen:
Sehen: Das zarte, fast leuchtende Hellgrün der frisch austreibenden Buchenblätter.
Hören: Das vielstimmige Konzert der Singvögel, die im Frühling besonders aktiv sind.
Riechen: Der würzige Duft von feuchter Erde und den ersten Knospen.
Fühlen: Ein besonderer Moment des Innehaltens war das Staunen über die jungen Himbeerblätter. Beim vorsichtigen Ertasten bot sich ein faszinierendes haptisches Erlebnis: Während die Oberseite bereits weich erscheint, offenbaren die Blattadern auf der Unterseite ihre winzigen, feinen Stacheln. Ein haptischer Kontrast, der uns lehrte, dass auch das zarteste Frühlingsgrün bereits gut gerüstet in das neue Jahr startet.
Beeindruckend war die Ruhe, die sich trotz der Nähe zur Stadt schnell einstellte. Die Teilnehmer erfuhren zudem Spannendes über die gesundheitsfördernde Wirkung der Terpene – jener Botenstoffe, die die Bäume aussenden und die unser Immunsystem nachweislich stärken.
Wir danken Anette Bernjus für ihre wunderbare Führung
09.03.2026 Pressetermin FAZ
05.03.2026 Gemeinsam gegen überdimensionierten Netzausbau – BUND Hofheim unterstützt Landesverband
In einer Pressekonferenz hat der BUND Hessen ein deutliches Signal gegen die aktuellen Planungen zum Stromnetzausbau gesetzt. Unter dem Titel „Überdimensioniert – unbezahlbar – unverträglich“ wurde klargestellt, dass die derzeitigen Trassenplanungen in ihrer jetzigen Form massive negative Auswirkungen auf Natur und Umwelt haben, während kostengünstigere und ökologisch verträglichere Alternativen ignoriert werden.
Wir als BUND Hofheim waren vor Ort, um den Landesverband bei dieser wichtigen Pressekonferenz aktiv zu unterstützen. Besonders kritisch sehen wir die geplante Trassenführung, die auch unsere Region und die wertvollen Naturräume rund um Hofheim betrifft.
Die Kernpunkte unserer Kritik:
• Überdimensioniert: Der Netzausbau geht weit über das hinaus, was für eine echte Energiewende notwendig ist. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass durch eine intelligentere Planung Milliarden Euro an Netzausbaukosten eingespart werden könnten.
• Unbezahlbar: Die Kosten für diese „Mega-Trassen“ tragen letztlich die Bürgerinnen und Bürger über die Strompreise.
• Unverträglich: In Hofheim setzen wir uns seit Jahren für den Erhalt unserer grünen Lungen und den Schutz der Artenvielfalt ein – diese Planungen konterkarieren lokale Naturschutzbemühungen.
Unser Fazit
Gemeinsam mit dem Landesverband fordern wir einen Stopp der unverträglichen Planungen durch die Bundesnetzagentur. Wir bleiben für Hofheim wachsam und setzen uns weiterhin dafür ein, dass unsere Natur nicht für unnötige Großprojekte geopfert wird.
01.03.2026 Fledermausflyer zu den neuen Tafeln
Um die Bürgerinnen und Bürger in Hofheim noch besser über diese „schönen Flugkünstler der Nacht“ zu informieren, haben wir Infomaterial rund um den Fledermausschutz passend zu den Tafeln aufgelegt.
Ein herzliches Dankeschön an Phildius Wissenskommunikation
Ein ganz besonderer Dank gilt Phildius Wissenskommunikation (Hofheim/Taunus). Die Ausarbeitung der Flyer wurde von Sophia M. Phildius übernommen. Dank dieser Unterstützung können wir unsere Mittel eins zu eins in den praktischen Naturschutz vor Ort fließen lassen
28.02.2026 Rückblick auf die Erdkröten-Kinderaktion des BUND Hofheim
Was für ein schönes wuseliges Erlebnis! Der BUND Hofheim blickt auf eine rundum gelungene Kinderaktion zur Erdkrötenwanderung zurück. Es war ein Vormittag voller Staunen und glücklicher Gesichter.
Die Aktion war bei strahlendem Sonnenschein gut besucht. Für die vielen begeisterten Kinder war es ein großes Erlebnis, die nützlichen Amphibien einmal aus nächster Nähe zu betrachten und sicher über die Straße zu begleiten.
Selbst einmal so ein Tier auf der Hand zu haben brachte einiges Staunen mit sich.
“Wow, die haben ja tolle Augen” und “Oh die sind ja ganz kalt” stellten die Kinder beim Anfassen der wechselwarmen Erdkröten fest.
Besonders die Doppeldecker, wie sie liebevoll genannt wurden, kamen gut an; die Kinder fanden es witzig, dass Frau Erdkröte ihren Mann durch die Gegend trägt.
26.02.2026 Abschied von Thomas Norgall und Michael Rothkegel
Ein bewegender Moment für den Naturschutz in Hessen: Der BUND Hofheim war dabei, als die langjährigen Säulen des Landesverbandes, Thomas Norgall (stellv. Geschäftsführer) und Michael Rothkegel (Landesgeschäftsführer), offiziell verabschiedet wurden.
Über Jahrzehnte haben die beiden die Naturschutzpolitik in Hessen mit enormem Fachwissen und unermüdlichem Einsatz geprägt. Auch für unsere Arbeit hier in Hofheim waren sie stets verlässliche Ratgeber und wichtige Impulsgeber. Ein besonderer Meilenstein bleibt dabei der herausragende Erfolg im Bereich Vorderheide 2: Dass dieses wertvolle Areal für die Natur gesichert werden konnte, ist maßgeblich dem strategischen Geschick und dem unermüdlichen Verdienst von Thomas Norgall zu verdanken.
Wir sagen von Herzen Danke!
Danke für die jahrelange Unterstützung, den wertvollen fachlichen Austausch und das offene Ohr für unsere lokalen Anliegen. Wir wünschen Thomas und Michael für ihren neuen Lebensabschnitt alles erdenklich Gute und viel Freude an der Natur, für die sie sich so leidenschaftlich eingesetzt haben.
Ganz besonders danken wir Thomas dafür, dass er uns im Bereich Vorderheide 2 auch weiterhin ehrenamtlich und als Freund begleitet – sein Wissen bleibt für uns unschätzbar.
26.02.2026 Pflanz mit uns die Zukunft Revival
Manchmal spielt die Natur nicht ganz so mit, wie wir es uns wünschen. Trotz intensiver Pflege ist einer unserer jungen Bäume aus der Pflanzaktion Vorderheide 2 leider eingegangen.
Der alte Baum wurde fachgerecht entnommen und durch einen neuen Baum ersetzt.
Der neue Schützling ist bereits fest im Boden verankert und wird von Sylvia nun besonders aufmerksam betreut, damit er tief wurzeln und prächtig gedeihen kann.
Danke fürs kümmern an Sylvia und Günter
Unser Fledermausvideo geht Online schaut doch mal rein
01.02.26- 28.02.2026 Krötenhelfer vor Ort Impressionen vom Krötenzaun
Die milden Temperaturen und die feuchten Nächte der letzten Wochen haben es angekündigt: Die Amphibienwanderung in Hofheim ist in vollem Gange!
Dank des unermüdlichen Einsatzes unserer zahlreicher Ehrenamtlicher konnten bereits hunderte Erdkröten sicher über die Straßen zu ihren Laichgewässern geleitet werden. Ob frühmorgens in der Dämmerung oder bei Regen am späten Abend – unsere Helferinnen und Helfer sind unermüdlich an den Schutzzäunen unterwegs, um die Tiere aus den Eimern zu bergen und über die Fahrbahn zu tragen.
15.02.2026 Infotafeln für unsere fliegenden Nachtschwärmer
In den vergangenen Wochen konnten wir ein wichtiges Projekt für den lokalen Artenschutz erfolgreich auf den Weg bringen: Neue Informationstafeln zum Schutz unserer heimischen Fledermäuse.
Dank einer Förderung des MTK können wir bald am Wildpark in Hofheim über unsere heimischen Fledermausarten informieren. Die Tafeln erklären bald Spaziergänger und Interessierte darüber auf, wie wichtig intakte Lebensräume und Quartiere für das Überleben der Fledermauspopulationen in unserer Region sind.
Warum das wichtig ist:
• Aufklärung: Viele wissen gar nicht, welche Arten direkt in unserer Nachbarschaft jagen.
• Sensibilisierung: Schutz beginnt beim Verständnis für die Tiere.
Ein herzliches Dankeschön gilt dem Main Taunus Kreis, die dieses Projekt ermöglicht hat.
26.01.2026 Auftaktveranstaltung zur Rettung der Erdkröten an der Viehweide
Der BUND Ortsverband Hofheim und die Kreisstadt Hofheim am Taunus luden gemeinsam zur diesjährigen Auftaktveranstaltung in den Rathausanbau ein. Im Mittelpunkt des Abends stand der Schutz der Erdkröten (Bufo bufo) an der Viehweide, deren alljährliche Wanderung unmittelbar bevorsteht.
Nach einem fesselnden Fachvortrag über die Biologie und die ökologische Bedeutung der Amphibien für unseren Stadtwald, wurden die organisatorischen Details der Rettungsaktion 2026 besprochen. Besonders erfreulich war das große Interesse der Bürgerinnen und Bürger: Zahlreiche neue Gesichter trugen sich spontan in die Einsatzpläne ein, um die täglichen Kontrollen der Fangeimer zu unterstützen.
Ganz lieben Dank, Tanja Lindenthal